das café am ende des multiversums

Kleines Zine, große Wirkung

Als ich mich im Sommer 2020 an der ersten Ausgabe des paradoxzine versucht habe, hätte ich nicht damit gerechnet überhaupt irgendwo Einfluss zu nehmen. Nun hat sich aber wieder einmal gezeigt, dass auch kleine Dinge Einfluss nehmen können, selbst das Erstlingswerk eines Zine-Neulings.

Nils vom Trodox hat nämlich mittlerweile einige Mini-Trodox in einem ähnlichen Format herausgebracht. Mit Material, welches er im Hauptheft selbst nicht hätte unterbringen können. Natürlich habe ich das Format nicht erfunden, aber es ist durchaus ein schönes Gefühl, selbst bei so alteingesessenen Projekten wie dem Trodox, neue Dinge anstoßen zu können.

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Zwei mal Zwei macht Dreißig

  1. Und daran sieht man mal wieder, wie wichtig eine größere Fanzineszene wäre. Alle Ideen alleine haben zu wollen ist eben eine Utopie. Her mit neuen Fanzines!!!

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